Künstliche Intelligenz ist im Marketing längst etabliert. Mit dem EU AI Act gelten seit August 2026 jedoch neue Transparenzpflichten. Doch wann müssen Unternehmen KI-generierte Inhalte kennzeichnen?

Der Einsatz künstlicher Intelligenz eröffnet Unternehmen zahlreiche neue Möglichkeiten. Inhalte können schneller produziert, Ideen effizienter ausgearbeitet und Werbemittel gezielter an unterschiedliche Zielgruppen angepasst werden.

Gleichzeitig wird es immer schwieriger zu erkennen, ob ein Bild eine reale Situation zeigt, eine Person tatsächlich eine bestimmte Aussage getroffen hat oder ein Chat von einem Menschen geführt wird.

Genau hier setzt der EU AI Act an. Er soll künstliche Intelligenz nicht verhindern, sondern für einen nachvollziehbaren und verantwortungsvollen Einsatz sorgen. Die darin vorgesehenen Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026 und betreffen unter anderem Chatbots, Deepfakes sowie bestimmte KI-generierte Inhalte.

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Nicht jeder Einsatz von KI muss gekennzeichnet werden

Eine der wichtigsten Informationen gleich zu Beginn: Unternehmen müssen nicht automatisch jeden Inhalt kennzeichnen, bei dessen Erstellung künstliche Intelligenz verwendet wurde.

Viele Programme, die im Marketingalltag zum Einsatz kommen, enthalten mittlerweile KI-basierte Funktionen. Dazu zählen etwa die automatische Freistellung von Bildern, Übersetzungen, Rechtschreibkorrekturen, das Entfernen störender Bildelemente oder Vorschläge für Werbetexte.

Ob eine Kennzeichnung notwendig ist, hängt daher nicht allein davon ab, ob KI eingesetzt wurde. Entscheidend ist vielmehr, wie stark der Inhalt durch künstliche Intelligenz erzeugt oder verändert wurde und ob Betrachter dadurch möglicherweise getäuscht werden könnten.

Der AI Act verfolgt grundsätzlich einen risikobasierten Ansatz. Anwendungen mit geringem oder keinem Risiko werden anders behandelt als KI-Systeme, die Entscheidungen über Menschen treffen oder realistisch wirkende, künstliche Inhalte erzeugen. Die meisten heute in Unternehmen eingesetzten KI-Anwendungen fallen weiterhin in einen Bereich mit geringem oder minimalem Risiko.

Chatbots müssen als KI erkennbar sein

Setzt ein Unternehmen auf seiner Website, in einem Onlineshop oder im Kundenservice einen KI-gestützten Chatbot ein, müssen Nutzer grundsätzlich darüber informiert werden, dass sie mit einem KI-System kommunizieren.

Dabei muss kein komplizierter rechtlicher Hinweis eingeblendet werden. Eine einfache und verständliche Formulierung direkt im Chatfenster kann bereits für die notwendige Transparenz sorgen:

„Dieser Chat wird von einem KI-gestützten Assistenten unterstützt.“

Für Unternehmen ist eine solche Kennzeichnung nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung. Sie trägt auch dazu bei, falsche Erwartungen zu vermeiden und Vertrauen aufzubauen.

Denn Nutzer sollen selbst entscheiden können, ob sie einer automatisierten Antwort vertrauen, eine menschliche Ansprechperson kontaktieren oder sensible Informationen mit einem System teilen möchten.

Wann KI-generierte Bilder und Videos gekennzeichnet werden müssen

Besonders relevant ist die neue Kennzeichnungspflicht für Bilder, Videos und Audiodateien, die real wirken, tatsächlich aber künstlich erzeugt oder wesentlich verändert wurden.

Der AI Act spricht dabei unter anderem von sogenannten Deepfakes. Gemeint sind Inhalte, die bestehenden Personen, Gegenständen, Orten oder Ereignissen ähneln und von Betrachter fälschlicherweise als authentisch wahrgenommen werden könnten.

Ein klassisches Beispiel wäre ein realistisch wirkendes Video, in dem eine bekannte Person scheinbar eine Aussage trifft, die sie tatsächlich nie gemacht hat.

Auch für Unternehmen können weniger offensichtliche Fälle relevant sein: etwa ein vollständig KI-generiertes Produktfoto, eine künstlich erzeugte Veranstaltungsszene oder eine dargestellte Referenz, die in dieser Form nie stattgefunden hat.

In solchen Fällen sollte klar erkennbar sein, dass es sich beispielsweise um eine KI-generierte Visualisierung, ein Symbolbild oder eine digitale Inszenierung handelt. Deepfakes und bestimmte weitere künstlich erzeugte Inhalte müssen nach den Transparenzregeln klar und sichtbar offengelegt werden.

Bei offensichtlich künstlerischen, animierten oder stark stilisierten Darstellungen besteht hingegen meist eine deutlich geringere Verwechslungsgefahr. Entscheidend bleibt immer der konkrete Zusammenhang.

Ist eine Bildbearbeitung mit KI bereits kennzeichnungspflichtig?

Nicht jede mit KI bearbeitete Aufnahme wird automatisch zu einem kennzeichnungspflichtigen Inhalt.

Wird ein bestehendes Foto lediglich technisch optimiert, der Bildausschnitt erweitert, ein störendes Objekt entfernt oder die Auflösung verbessert, ist üblicherweise keine sichtbare KI-Kennzeichnung notwendig.

Anders kann die Situation aussehen, wenn durch die Bearbeitung eine neue Realität erzeugt wird.

Wird beispielsweise eine Veranstaltung voller Besucher gezeigt, obwohl tatsächlich nur wenige Gäste anwesend waren, verändert die KI-Bearbeitung die Aussage des Bildes wesentlich. Dasselbe gilt, wenn Produkteigenschaften, Personen oder Umgebungen dargestellt werden, die in Wirklichkeit nicht existieren.

Die zentrale Frage lautet daher:

Handelt es sich nur um eine technische oder gestalterische Optimierung – oder wird durch die Bearbeitung ein falscher Eindruck erzeugt?

Müssen mit KI erstellte Texte gekennzeichnet werden?

Auch bei Texten gilt keine allgemeine Kennzeichnungspflicht für jeden Einsatz von ChatGPT, Gemini oder vergleichbaren Anwendungen.

Besondere Transparenzpflichten gelten vor allem für KI-generierte oder manipulierte Texte, die veröffentlicht werden, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren.

Dazu können beispielsweise politische, gesellschaftliche, gesundheitliche oder wirtschaftlich besonders relevante Themen gehören.

Wird ein KI-generierter Text jedoch durch eine Person geprüft, redaktionell bearbeitet und unter klarer menschlicher Verantwortung veröffentlicht, können Ausnahmen greifen.

Unabhängig von der konkreten Kennzeichnungspflicht sollten Unternehmen KI-generierte Texte niemals ungeprüft veröffentlichen. Sprachmodelle können veraltete Informationen verwenden, Zusammenhänge falsch darstellen oder Quellen erfinden.

KI kann die Texterstellung effizient unterstützen. Die fachliche Kontrolle, sprachliche Qualität und Verantwortung müssen jedoch weiterhin beim Unternehmen beziehungsweise bei den zuständigen Redakteur liegen.

Auch Plattformen geben eigene Regeln vor

Neben dem EU AI Act müssen Unternehmen auch die Vorgaben der jeweiligen Plattformen berücksichtigen.

Meta, LinkedIn, TikTok, YouTube und andere Anbieter können eigene Kennzeichnungen für KI-generierte Inhalte vorsehen. Teilweise werden diese Hinweise automatisch auf Basis technischer Informationen ergänzt. In anderen Fällen müssen Unternehmen selbst angeben, dass Inhalte künstlich erzeugt oder wesentlich verändert wurden.

Gerade bei Social-Media-Kampagnen und bezahlten Werbeanzeigen sollten daher vor jeder Veröffentlichung auch die aktuellen Plattformrichtlinien geprüft werden.

Eine gesetzlich zulässige Darstellung kann dennoch gegen die Werberichtlinien einer Plattform verstoßen – oder umgekehrt.

Transparenz wird Teil einer glaubwürdigen Markenkommunikation

Der Einsatz künstlicher Intelligenz sollte nicht nur aus rechtlicher Sicht betrachtet werden. Es geht auch um Glaubwürdigkeit, Vertrauen und den langfristigen Aufbau einer Marke.

Kund erwarten nicht, dass Unternehmen auf neue Technologien verzichten. Viele Menschen stehen KI-basierten Anwendungen sogar sehr offen gegenüber. Sie möchten jedoch wissen, ob dargestellte Personen real sind, ob ein Produktfoto authentisch ist und ob sie mit einem Menschen oder einer Maschine kommunizieren.

Eine transparente Kennzeichnung muss deshalb nicht wie eine Warnung klingen.

Je nach Inhalt können beispielsweise folgende Formulierungen verwendet werden:

  • „KI-generierte Visualisierung“
  • „Digital erstelltes Symbolbild“
  • „Dieses Bild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.“
  • „Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.“
  • „Digitale Inszenierung – keine reale Aufnahme“

Welche Kennzeichnung sinnvoll ist, hängt vom Medium, der Zielgruppe, dem Inhalt und der jeweiligen Markenkommunikation ab.

Was Unternehmen jetzt überprüfen sollten

Unternehmen sollten zunächst klären, an welchen Stellen künstliche Intelligenz bereits eingesetzt wird. Dazu zählen nicht nur bekannte Text- und Bildgeneratoren, sondern auch Chatbots, Übersetzungssysteme, Videoschnittprogramme, Website-Anwendungen und automatisierte Marketingplattformen.

Anschließend sollten klare interne Regeln definiert werden:

Welche Inhalte dürfen mit KI erstellt werden? Wer prüft die Ergebnisse? Wann ist eine Kennzeichnung notwendig? Wer übernimmt die Verantwortung für die Veröffentlichung?

Besonders wichtig ist diese Abstimmung, wenn mehrere Mitarbeiter, externe Dienstleister oder Agenturen an der Content-Produktion beteiligt sind.

Klare Prozesse sorgen dafür, dass künstliche Intelligenz effizient eingesetzt werden kann, ohne dass dabei die Glaubwürdigkeit der Marke oder die Qualität der Kommunikation leidet.

KI im Marketing: Nicht verstecken, sondern sinnvoll einsetzen

Der EU AI Act bedeutet nicht, dass Unternehmen auf künstliche Intelligenz verzichten oder jeden KI-unterstützten Arbeitsschritt offenlegen müssen.

Entscheidend ist ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang. Inhalte sollten dort gekennzeichnet werden, wo eine Täuschung möglich ist, Menschen mit KI-Systemen interagieren oder eine entsprechende gesetzliche Verpflichtung besteht.

Richtig eingesetzt kann KI Unternehmen dabei unterstützen, schneller zu arbeiten, neue Ideen zu entwickeln und ihre Kommunikation gezielter auszurichten.

Sie ersetzt jedoch keine durchdachte Marketingstrategie. Denn auch die beste Technologie entfaltet nur dann Wirkung, wenn Inhalte zur Marke passen, Zielgruppen erreichen und über alle Kanäle hinweg ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

Datum: 05.08.2026
Autor: Thomas Moser (Agency Director bei creative minds)

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Datum: 20.01.2025
Autor: Lukas Achleitner (Online Media Specialist bei creative minds)

In der heutigen, schnelllebigen Geschäftswelt ist es wichtiger denn je, mit innovativen Marketing- und Digitalisierungsstrategien Schritt zu halten. Doch oft stehen knappe Budgets ambitionierten Plänen im Weg.

Wussten Sie, dass Unternehmen durch gezielte Förderprogramme bis zu 50 % ihrer Marketinginvestitionen zurückerstattet bekommen können? Gerade in einer Zeit, in der Digitalisierung und Innovation entscheidende Erfolgsfaktoren sind, bieten Förderungen in Oberösterreich eine hervorragende Möglichkeit, um Marketing- und Digitalisierungsprojekte umzusetzen und gleichzeitig das Budget zu schonen.

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind Förderungen ein unverzichtbares Instrument, um neue Ideen auf den Weg zu bringen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Leider wissen viele nicht, welche Programme es gibt oder scheuen den Aufwand, einen Antrag zu stellen. Dabei lohnt es sich – sowohl finanziell als auch strategisch.

In diesem Beitrag werfen wir einen genauen Blick auf die wichtigsten Förderungen im Marketing-Umfeld in Oberösterreich. Dazu gehören ERFOLGPLUS, DIGITAL.PLUS 25, der Digital Marketing Scheck und die AWS Digitalisierungsförderung. Außerdem erfahren Sie, wie Sie diese Programme nutzen können, um Ihre Marketingziele zu erreichen.

Würfel mit Fördermittel

Die wichtigsten Förderprogramme im Überblick

1. ERFOLGPLUS (WKO Oberösterreich)

Das Förderprogramm ERFOLGPLUS richtet sich an Unternehmen, die sich strategisch weiterentwickeln möchten. Es unterstützt beispielsweise Beratungsleistungen rund um Geschäftsprozesse, Produktinnovationen oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

  • Förderhöhe: Bis zu 50 % der Kosten, maximal jedoch 750 €.
  • Einsatzmöglichkeiten: Beratung zu innovativen Geschäftsmodellen, Optimierung von Prozessen oder die Integration neuer Technologien.
  • Warum interessant? Dieses Programm eignet sich besonders für kleinere Projekte, die als Grundlage für größere Strategien dienen können.

 

2. DIGITAL.PLUS 25 (WKO Oberösterreich)

Mit DIGITAL.PLUS 25 wird ein neues Programm ins Leben gerufen, das den Fokus auf digitale Projekte legt. Es löst den bisherigen „Digital Starter“ ab und richtet sich an Unternehmen, die ihre Digitalisierung vorantreiben möchten.

  • Förderhöhe: nicht festgesetzt, Mindestinvestition iHv. 10.000 €
  • Einsatzmöglichkeiten: Konzeption und Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben
  • Warum interessant? Das Programm wurde speziell für die Bedürfnisse von KMU entwickelt, die ihre digitale Sichtbarkeit steigern wollen.

 

3. Digital Marketing Scheck (WKO & BMAW)

Der Digital Marketing Scheck unterstützt Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen auf internationale Märkte ausrichten möchten. Gefördert werden Online-Marketing-Maßnahmen oder internationale Marktplatzstrategien.

  • Förderhöhe: Bis zu 50 % der Kosten, maximal 10.000 €.
  • Einsatzmöglichkeiten: Internationalisierung von Online-Marketing-Kampagnen, Optimierung der Website für den Export oder gezielte Ansprache neuer Zielgruppen.
  • Warum interessant? Dieses Programm ist ideal für Unternehmen mit Expansionsplänen.

 

4. AWS Digitalisierungsförderung

Die AWS Digitalisierungsförderung ist eines der umfangreichsten Programme und richtet sich an Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse digitalisieren möchten.

  • Förderhöhe: Bis zu 150.000 €.
  • Einsatzmöglichkeiten: Digitalisierung von Prozessen, Einführung innovativer Technologien oder Automatisierung von Arbeitsabläufen.
  • Warum interessant? Diese Förderung ist besonders attraktiv für größere Projekte mit langfristigem Fokus.

Wie Sie Förderungen erfolgreich beantragen

Viele Unternehmen schrecken vor dem Aufwand der Antragstellung zurück, doch mit der richtigen Vorbereitung ist dieser Prozess einfacher, als man denkt. Hier sind einige Tipps, um die Fördermittel optimal zu nutzen:

  1. Recherchieren Sie die passenden Programme: Nutzen Sie die Websites der WKO Oberösterreich oder der AWS, um sich über aktuelle Programme zu informieren.
  2. Definieren Sie Ihre Ziele klar: Stellen Sie im Förderantrag präzise dar, was Sie erreichen möchten und wie das Projekt umgesetzt werden soll.
  3. Holen Sie sich Unterstützung: Beratungsstellen wie die WKO oder Agenturen wie creative minds können Ihnen helfen, Ihren Antrag optimal vorzubereiten.
  4. Handeln Sie schnell: Viele Fördermittel werden nach dem Prinzip „First-come, first-served“ vergeben. Frühzeitiges Einreichen sichert Ihre Chancen.

Herausforderungen und Lösungen

Die Antragstellung für Förderungen kann mitunter komplex wirken. Häufig treten folgende Missverständnisse und Herausforderungen auf:

  • „Das ist nur etwas für große Projekte.“
    Lösung: Viele Förderprogramme, wie ERFOLGPLUS, richten sich explizit an kleine Unternehmen.
  • „Der Antrag ist zu kompliziert.“
    Lösung: Mit der Unterstützung von Beratungsstellen und Agenturen wird der Prozess deutlich erleichtert.

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Marketing muss Menschen bewegen. Warum bevorzugen Kund:innen ein bestimmtes Produkt, eine bestimmte Marke oder einen bestimmten Dienstleister? Emotionen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Und hier kommen wir ins Spiel.

4 Personen in einer Besprechung am Tisch

Wir von creative minds verstehen Kommunikation als strategisches Werkzeug, das sowohl auf rationaler als auch auf emotionaler Ebene überzeugt. Nur wenn die richtigen Emotionen geweckt werden, treffen Kund:innen Entscheidungen, die langfristig binden.

 

Unsere Aufgabe: Ihre Marke emotional aufladen.

Bei creative minds entwickeln wir maßgeschneiderte Kommunikationslösungen, die Ihre Zielgruppen nicht nur erreichen, sondern emotionalisieren. Mit einem klaren Fokus auf Ihre individuellen Unternehmens- und Marketingziele entwickeln wir zielgerichtete Strategien, die dafür sorgen, dass Ihre Marke echte Emotionen weckt und langfristig erfolgreich bleibt.

Close-up eines Folders mit der Aufschrift

Was uns auszeichnet: Full-Service mit Ergebnis-Fokus.

Die zunehmend fragmentierte Kommunikationslandschaft von heute stellt viele Unternehmen vor die große Herausforderung, den Überblick zu bewahren. Das erfordert integrierte Marketingkonzepte, die alle Kanäle und Touchpoints einbeziehen und so sicherstellen, dass die Marke in jeder Phase der Customer Journey konsistent bleibt.

Als Full-Service-Agentur bieten wir ein erfahrenes Team von Experten in den Bereichen Marketing, Design, Digital sowie Event und kombinieren strategische Beratung mit kreativen Ideen, um Ihnen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Dabei decken wir bei creative minds alle Aspekte moderner Markenführung ab: von der strategischen Marketingberatung und kreativen Konzeption bis hin zu Corporate Design, Digitalmarketing und Events.

Close-up einer Glastüre mit einer Beklebung des Logos der Werbeagentur creative minds agency.

creative minds Ansatz: Lösungen, die Ihre Marke voranbringen.

  • Exakte Zielgruppenansprache – Ob online oder offline, wir entwickeln passgenaue Kampagnen, die Ihre Marke positionieren und differenzieren.
  • Content, der überzeugt – Vom Text bis zum Bild schaffen wir Inhalte, die begeistern und Ihren USP klar vermitteln.
  • Digitaler Erfolg – Wir sorgen für messbare Performance im Digitalmarketing und optimieren Ihre Online-Präsenz.
  • Erfolgreiche Events – Wir konzipieren und organisieren unvergessliche Events, die Ihre Marke erlebbar machen.

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Datum: 03.12.2024
Autor: Lukas Achleitner (Online Media Specialist bei creative minds)

KI hat das Potenzial, die Kommunikations-Branche (weiter) grundlegend zu transformieren. Schon jetzt helfen KI-basierte Systeme in Rekordzeit, Zielgruppen besser zu verstehen, relevanten Content zu generieren und Marketing-Aktivitäten präziser auszurichten.

Roboter RooKI
Unser neuer Kollege RooKI

KI sammelt und analysiert eine Menge Daten und macht die Ergebnisse rasch und unkompliziert zugänglich. Davon können Unternehmen und Kunden gleichermaßen profitieren.

Mithilfe von KI können beispielsweise Trends frühzeitig erkannt, Inhalte personalisiert und Kundenbedürfnisse in Echtzeit adressiert werden. Ein Beispiel für bereits etablierte KI-Lösungen sind Chatbots, die rund um die Uhr für Kundenanfragen bereitstehen. Mit Predictive Analytics können Unternehmen KI unterstützend dafür einsetzen, zukünftige Kundenentscheidungen vorherzusagen. Für Marketingmaßnahmen bedeutet das, dass Werbeimpulse punktgenau und im richtigen Zeitpunkt bei der Zielgruppe erscheinen. Das Bereitstellen dynamischer Inhalte (z.B. auf Landingpages oder in Werbemitteln) steigert die Relevanz und damit die Erfolgschancen von Werbekampagnen. Maßgeschneiderte Empfehlungen (z.B. im Google Ads Account) bieten Campaign Managern die Möglichkeit das Maximum aus einer Kampagne rauszuholen.

Aber auch kreative Arbeiten wie beispielsweise Text-, Bild-, Audio-, Video- oder auch Präsentationserstellung werden immer häufiger mit der Hilfe von künstlicher Intelligenz durchgeführt.
Unternehmen, die für Marketingaktivitäten gezielt KI einsetzen, sichern sich damit Wettbewerbsvorteile in einer zunehmend datengetriebenen Welt.

KI ist noch jung und entwickelt sich rasend schnell weiter. Mit Ihr auch die Möglichkeiten, wie sie Unternehmen für ihre Zwecke nutzen können.

Seit Beginn der breiten Nutzung von Tools wie z.B. Chat-GPT, Gemini, Canva, CapCut u.v.m. hat sich einiges getan. Besonders in den Fokus gerückt sind personalisierte, sogenannte, Custom GPTs. Custom GPTs sind KI-Modelle, die durch Trainingsdaten speziell auf die individuellen Anforderungen eines Unternehmens oder Projekts zugeschnitten werden. Der Vorteil: Sie liefern präzisere und relevantere Ergebnisse, die perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt sind. Es ist daher davon auszugehen, dass Custom GPTs weiter an Relevanz gewinnen werden. Für die Umsetzung hinderlich ist jedoch die gesteigerte Komplexität und der Fakt, dass meist kostenpflichtige Abomodelle der jeweiligen Tools notwendig sind.

Die obenstehend genannten Anwendungsfelder, sind aber nur einige von zahlreichen Beispielen für den Einsatz von KI im Marketingumfeld. Laufend kommen neue KI-basierte Tools auf den Markt und bestehende werden verbessert. Aber bei weitem nicht alle dieser Tools bieten auch einen relevanten Mehrwert. Angesichts der Vielzahl an neuen Angeboten gilt es für Marketer und Agenturen, die Augen offen zu halten, aktiv zu experimentieren und neue Entwicklungen auf ihre Sinnhaftigkeit zu überprüfen.

die aktuellen top 3 generativen KI-Tools die wir unseren Kunden empfehlen

Logo-Icon perplexity

Perplexity

Die KI-Suchmaschine liefert präzise Ergebnisse inkl. Quellenangaben. Zu empfehlen für Ideenfindung und Konzeptphasen.

Midjourney Logo

Midjourney

Hyperrealistische Bild- und Grafikerstellung. Im Vergleich zu anderen Bildgenerierungs-Tools liefert Midjourney täuschend echte Ergebnisse.

Logo Monica

Monica

All-In-One GPT, das mehrere Sprachmodelle verwendet. Kann als Chrome-Erweiterung für schnelle Handhabung genutzt werden.

KI übernimmt im Joballtag bereits einige, aber lange noch nicht alle Aufgaben. Jedes Werkzeug funktioniert nur so gut, wie man es als Benutzer einsetzt.

KI bereichert den Arbeitsalltag definitiv: Mitarbeitende werden bei Routinearbeiten entlastet und können sich auf komplexere Aufgaben konzentrieren. Sie bietet damit eine echte Chance, Arbeitsweisen weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu gestalten. Damit es für Mitarbeitende aber in der konkreten Anwendung nicht bei einer Spielerei bleibt, ist es wichtig, den effektiven Einsatz von KI zu lernen. Ein wesentlicher Bestandteil davon ist das richtige Prompting, also die richtige Formulierung der Aufgabenstellung an die KI.

Entscheidend ist es auch, die Ergebnisse eines Prompts oder einer KI-basierten Automatisierung auf seine Richtigkeit zu überprüfen, Quellen zu validieren und ggf. manuelle Anpassungen vorzunehmen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Qualität eines Arbeitsvorgangs bei gesteigerter Effizienz erhalten bleibt oder steigt. Der Bärenanteil professioneller Arbeit liegt daher auf absehbare Zeit weiterhin fest in menschlichen Händen.

Ob KI in Zukunft alle Heilsversprechen einlösen wird, bleibt abzuwarten. Fest steht, dass sie im Marketing, genau wie in vielen anderen Branchen, neue Lösungswege eröffnet und bessere Arbeitsprozesse ermöglicht. Wir freuen uns jedenfalls, KI als sympathisches Helferlein in unseren eigenen Aufgaben und zum Vorteil unserer Kunden einzusetzen.

 

PS: Dieser Beitrag wurde übrigens auch unter KI-Unterstützung erstellt. Sowohl das Bild (unser neues Agentur-Maskottchen RooKI ;D) als auch die Grundlage des Texts wurden von uns mit KI-Tools generiert. Das Einflechten wirklich spannender Zusammenhänge behält sich aber weiterhin der Autor vor 😉

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